Seit vielen Jahren finden auch im Kamalashila Institut zu diesem Themenbereich Kurse statt.
Die Übersicht über alle Module der Reihe findet ihr hier.
Was Stirbt und was bleibt? – Buddhistische Sichtweisen zum Umgang mit Tod und Sterben – Modul 1
Der Buddhismus betrachtet Kranksein, Altern und Sterben der Realität entsprechend nicht als ein individuelles Versagen, sondern als etwas Unabwendbares, das alle betrifft und in dieser Erfahrung eint. Das damit einhergehende Erleben, bietet eine Chance, Mitgefühl zu entwickeln und zu verstehen, was bis dahin unbewusst blieb oder abgelehnt wurde.
Geistesschulung und praktische Vorbereitung helfen, dem Sterben gelassener entgegenzublicken und schwer kranke und sterbende Menschen besser zu begleiten. So können die Teilnehmenden den Fragen nachgehen, die aufkommen, wenn im eigenen Sterben oder der Vorbereitung darauf, alles losgelassen werden muss, was bisher als selbstverständlich galt. Und damit stellt sich die Frage: Was stirbt und was bleibt?
Die buddhistische Lehre weist über das Ende des Lebens hinaus und geht von der Kontinuität des Bewusstseins jenseits des Sterbens aus. Die Bardo-Lehren des Tibetischen Buddhismus werden einführend vorgestellt und bei Interesse kann ihr Verständnis in den Online-Kursen mit Acharya Lama Kelzang Wangdi vertieft werden.
- Buddhistische Lehre der „Götterboten” von Alter, Krankheit und Tod
Meditationsanleitungen zu Achtsamkeit und Metta
Wiederholung der KraftquellenmeditationTonglen-Mitgefühls-Praxis
Einführung in die tibetisch-buddhistischen Bardo-Lehren
Angeleitete Reise durch den Tod
Blick zum anderen Ufer
Das Unausgesprochene Hören
Umgang mit einem verstorbenen Menschen und Organspende aus buddhistischer Sicht
